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Rundfunkbeitrag soll mit Inkassofirmen eingetrieben werden

Nun sollen wieder Inkasso-Firmen als verlängerter Arm des Beitragsservice in Anspruch genommen werden. Offiziell heißt es, dass sich so zum Wohl des Betroffenen eine Klärung herbeiführen lassen könnte, bevor weitere Zangsmaßnahmen eingeleietet werden.

Betrachtet man den Jahresbericht 2015 mit der verdoppelten Anzahl Vollstreckungsersuchen bei gleichbleibenden Aufwendungen des BS (Jahresbilanz um ca 171 Mio), dann sieht das anders aus. Der Beitragsservice scheint mit der Bearbeitung einfach nicht mehr hinterherzukommen und benötigt einfach zusätzliche Unterstützung. Das schöne (für den BS) ist, eine Forderung an ein Inkasso-Büro abzugeben kostet den BS erstmal nichts, da diese Büros einen Teil des eingetriebenen Geldes erhalten, also nur bei Erfolg bezahlt werden. Es ist immer eine Frage der Perspektive.

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